Rechtliche Grundlagen der Pelztierhaltung

Zentralverband Deutscher Pelztierzüchter e.V.

Die Pelztierhaltung ist national, aber auch EU-rechtlich gut geregelt:

Tierschutzgesetz vom 25. Mai 1998.

Gutachten zur tierschutzgerechten Haltung und Tötung von Pelztieren in Farmen vom 26. September 1986. Dieses wurde im Auftrag des damaligen BML erstellt.

Europaratsempfehlung vom 22. Juni 1999. Für jede der gezüchteten Spezies (Nerz, Iltis, Frettchen, Rotfuchs, Eis- und Polarfuchs, Sumpfbiber, Nutria, Chinchilla und Finnraccoon) werden artgerechte Haltungsbedingungen festgelegt, d.h. es liegen Bestimmungen vor zu Behausung, Ausläufen, Gebäuden und Ausrüstungsgegenständen, Haltung, Betreuung und Inspektion der Tiere, Management, Forschung und Tötungsmethoden. Anhang A regelt die für Nerze geltenden Vorgaben.

Dritte Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung.

Europäisches Übereinkommen vom 10. März 1976 zum Schutz von Tieren in landwirtschaftlichen Tierhaltungen bzw. die Richtlinie über den Schutz landwirtschaftlicher Nutztiere vom 8. August 1998.

Europäisches Übereinkommen vom 10. Mai 1979 über den Schutz von Schlachttieren.